Select Page

Kegelrollenlager, Kugellager und Co. – Ersatzteile beim Fachhändler beziehen

Kegelrollenlager, Kugellager und Co. – Ersatzteile beim Fachhändler beziehen

Die Beschaffung von qualitativ hochwertigen Ersatzteilen spielt nicht nur für die Halter von alten und ältesten Fahrzeugen eine Rolle: Jeder Autobesitzer, der nicht wegen jeder Kleinigkeit gleich in die Werkstatt fährt, ist früher oder später mit dem Thema konfrontiert. Kugellager gehören zu den Klassikern unter den Ersatzteilen.

Kugellager, Kegelrollenlager, Nadellager... sie alle gehören zu den Wälzlagern. Also solche werden Lager bezeichnet, bei denen im Gegensatz zu Gleitlagern zwischen Innenring und Außenring anstelle einer Schmierung rollende Körper für die Verringerung des Reibungswiderstands sorgen. Sie fungieren oft als Fixierung von Wellen oder Achsen und nehmen dabei je nach Bauform radiale oder axiale Kräfte auf. Gleichzeitig ermöglichen Sie eine Rotation. Eine Welle kann sich zum Beispiel trotz der Fixierung drehen und ein auf einer Achse fest montiertes Rad kann sich trotz der Befestigung in zwei Fahrtrichtungen bewegen. Ein Wälzlager lässt sich in drei Hauptkomponenten unterteilen: Den Außenring, den Innenring und die dazwischen positionierten Wälzkörpern. Zwischen diesen Komponenten tritt hauptsächlich Rollreibung auf. Da die Wälzkörper jedoch auf gehärteten Stahlflächen rollen, ist die Belastung und damit auch der Verschleiß vergleichsweise gering.

ADAC Trentino Classic 2013 Audi Coupe

Radlager - Wertigkeit steht hoch im Kurs

Natürlich kommt es auch beim qualitativ hochwertigsten Fahrzeug mal vor, dass ein Lager den Dienst quittiert. Gerade bei älteren Fahrzeugen, bei denen bestimmte Lager seit Jahrzehnten Kräfte aufnehmen, ist dies keine wundersame Begleiterscheinung. Ob es sich nun um mein Lager im Motorinnern oder Klassiker wie Dom- oder Radlager handelt: Viele Schrauber sind in der Versuchung, die günstige Variante zu wählen und im World Wide Web auf Schnäppchenjagd zu gehen. Allerdings ist bei vermeintlich günstigen Angeboten oft weder garantiert, dass die Wälzlager den nötigen Normen entsprechen noch ist deren Qualität in jedem Fall gesichert. Teilweise handelt es sich auch um Ware, die seit Jahren unsachgemäß gelagert wurde oder Ausschuss. Bei Verwendung solcher Ersatzteile geht man unter Umständen das Risiko ein, einen schweren Motorschaden oder im Falle von Radlagern gar einen Unfall zu provozieren. Dieses Risiko ist die vermeintliche Einsparung definitiv nicht wert.

Oldtimerfahrer vertrauen auf Spezialisten

Als Besitzer eines Klassikers bezieht man seine Lager gerne von einem Spezialisten, wie zum Beispiel der Wälzlagertechnik GmbH. Die Dresdner gehören seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern und Produzenten von qualitativ hochwertigen Wälzlagern aller Art. Getreu dem Motto „Safety first!“ sollte man aber auch als Besitzer eines aktuellen Alltagsfahrzeugs nicht an Fahrzeugteilen sparen, von denen die Sicherheit und Langlebigkeit abhängt! So ist man mit hochwertigen Lagern immer eine ganze Spur sicherer auf dem Asphalt unterwegs!

Text @ MotorMarketing.de

About The Author